Elterninitiative "Die Zwergenburg"  e.V.
Anerkannter Bewegungskindergarten des Landessportbundes NRW e.V.
mit dem Pluspunkt Ernährung
 





 

 
Weidenbrede 4, 48317 Drensteinfurt   
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Neuigkeiten aus der Zwergenburg.

Das schreibt die Presse.       >>

 

 




Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (12.12.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (30.10.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (29.10.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (23.09.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (22.08.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (22.08.15)


Zum Vergrößern bitte anklicken!




Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (19.08.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (03.06.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (03.06.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (20.05.15)




Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (13.05.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (13.05.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (22.04.15)




Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (01.04.15)
Siehe dazu auch WN vom 31.03.15

Mehr Fotos von der Baustelle hier



Freuen sich über den neuen Internetauftritt: Berit Fälker (1. Vorsitzende der Elterninitiative „Die Zwergenburg“ e. V.) links und Zwergenburg-Leiterin Petra Wrede.

Zwergenburg hat neue Homepage

Nach 4 monatiger kreativer Arbeit ist jetzt die neue Homepage der Elterninitiative „Die Zwergenburg“ online. „Farbenfroh und informativ kommt der Internetauftritt daher“, freut sich Zwergenburg-Leiterin Petra Wrede. „Die Eltern unserer Kinder finden hier alles über den vom Landessportbund anerkannten Bewegungskindergarten.“ Und auch die Eltern künftiger Kindergartenkinder bekommen den vollen Überblick. Die Philosophie der Zwergenburg, die Erzieherinnen, das bunte Leben in den einzelnen Gruppen, die vielen Veranstaltungen – bis hin zum Anmeldeformular.

Petra Wrede hat sich zusammen mit der 1. Vorsitzenden der Elterninitiative Berit Fälker intensiv umgehört nach Wünschen an die neue Website. „Besonders stolz sind wir auf das neue Gästebuch. Hier kann jeder auf die Schnelle Fragen stellen und Anregungen loswerden“, sagt Berit Fälker.

Die bisherige Homepage der Zwergenburg besteht seit 2006 und hatte im vergangenen Jahr immerhin knapp 24.000 Besucher. „Grund genug, die Seite zu modernisieren und an die heutigen technischen Möglichkeiten anzupassen“, findet Petra Wrede. „Wir laden herzlich dazu ein, uns im Internet zu besuchen!“





Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (05.12.14)



Mit freundlicher Genehmigung des Westfälischen Anzeigers (18.11.14)

 



Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (12.11.14)




Mit freundlicher Genehmigung der Dreingau Zeitung (08.10.14)


Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (10.09.14)

 



Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten (29.05.14)
 



WN 25.03.14




WN 23.09.2013




WN 18.09.2013
 





Dreingau Zeitung 18.09.2013




WN 27.07.2013






WN 20.07.2013




WN 18.07.2013





WN 17.06.2013

 

Dreingau Zeitung 08.06.2013





WN 25.05.2013



88 Kinder im Bewegungsraum

Neu in der Zwergenburg: Rollenrutschbahn

Drensteinfurt. Eine Rollerrutsche sorgt in der Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“ für mehr Bewegung, Kreativität und vor allem Teamgeist und Spaß. Peter Saphörster, Niederlassungsleiter der Volksbank Sendenhorst, hatte diese Rollenrutschbahn mitgebracht und der Kindergartenleitung Petra Wrede und Andrea Kistner von der Volksbank überreicht; sehr zur Freude der 88 Kindergartenkinder im Alter von zwei bis sechs Jahren. Bei der Rollenrutschbahn handelt sich um ein besonders vielseitiges Gerät beim Kinderturnen. Sie wird einfach in eine Sprossenwand eingehängt. Das Abrollen, das zeigten die Kinder auch bei der Übergabe, macht aus jeder Ausgangsposition Spaß: Bauch, Rückenlage, Sitzen, Kniestand. Werden Gegenstände abgerollt, werden spielerisch Aufmerksamkeit und Reaktionsgeschwindigkeit trainiert.
Unser Foto zeigt die Rollenrutschbahn mit einigen Kindern und der Kindergartenleitung mit Petra Wrede und Andrea Kistner mit Volksbank-Niederlassungsleiter Peter Saphörster.


Quelle: Vereinigte Volksbank eG, 07.05.2013





WN 14.03.2013




WA 14.03.2013




Dreingau Zeitung 12.01.2012





WA 13.09.2012





WA 11.09.2012





WN 31.08.12





DZ 22.08.12








WN 17.05.2012




WN 16.05.2012

Kleine Forscher – große Erfindungen
Vorschulkinder der Zwergenburg besuchen das Naturkundemuseum in Münster

Einen spannenden und lehrreichen Ausflug erlebten die 23 Vorschulkinder der Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“ e.V.

Sie besuchten die Sonderausstellung “Bionik – Patente der Natur“ im LWL Naturkundemuseum  in Münster.

Mit dem Bus in Münster angekommen, machten sich die Kinder als kleine Forscher auf die Suche nach großen Erfindungen der Natur, aus denen die Menschen für die Technik lernen können.

Neben der fachlichen Betreuung und Anleitung im Rahmen des gebuchten museumspädagogischen Programms, weckten die Mitmachstationen und spielerischen Elemente den Forscherdrang der Kinder. Besonders spannend war für die Kinder z.B. die Erkenntnis, dass aus einer Klettfrucht der Klettverschluss entwickelt wurde.

Zum Abschluss erhielten die Kinder ein Forscherdiplom, das sie stolz mit nach Hause nahmen.





WN 23.04.2012




WN 29.03.2012



WN 29.03.2012
 

Kunterbunte Karnevalsfeier in der Zwergenburg

Auch am diesjährigen Rosenmontag, den 20. Februar 2012, wurde im Kindergarten „Die Zwergenburg“ e.V. wieder kräftig Karneval gefeiert.

Ein wunderschönes Bild bot das rege Treiben der toll geschminkten und kostümierten Kinder, die als wilde Tiere, Cowboys, Piraten, Prinzessinnen, Zauberer oder „freche Früchtchen“ ihre Zwergenburg in Beschlag nahmen.

Es wurde ausgelassen gefeiert, gespielt, getanzt und gelacht und zur Stärkung bot das reichhaltige Karnevalsbuffet wieder viele tolle Leckereien.
 

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WN 15.11.2011

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WN 15.10.2011

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WA 28.09.2011

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Zweites Elternsommerfest der Zwergenburg war ein voller Erfolg

Partystimmung lag in der Luft. Gegrillte Würstchen, ein reichhaltiges Buffet aus mitgebrachten Köstlichkeiten und ein DJ-Team hielten sich bereit für das zweite Elternsommerfest der Zwergenburg.

Bei schönem Wetter wurde das Außengelände in eine stimmungsvolle Partyatmosphäre verwandelt. Wie bereits im Vorjahr bot sich für die knapp 100 Eltern der jetzigen, zukünftigen und ehemaligen Kinder der Einrichtung die Möglichkeit, in geselliger Runde ein Pläuschen zu halten. Bei guter Stimmung und einmal ohne Kinder wurde bis spät in die Nacht geredet, getanzt und gelacht.

Das Organisationsteam und die Eltern freuen sich schon jetzt auf das nächste Elternfest im kommenden Jahr.
 

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Gemeinsam stark für Kinder

Auch in diesem Jahr konnte in der Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“ e.V. in Drensteinfurt das Präventionsprojekt „Gemeinsam stark für Kinder“, das Kinder vor Übergriffen stärken und schützen soll, realisiert werden.

Vor nun schon 5 Jahren hatte sich die Elterninitiative mit der Thematik „Kinderschutz“ auseinandergesetzt und nach Hilfsmöglichkeit/Handlungsmöglichkeiten gesucht.

Angeregt durch dieses Engagement wurde von Frau Christa Kortenbrede von der Fachstelle gegen sexuellen Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung Ahlen das Präventionsprojekt „Gemeinsam stark für Kinder“ entwickelt.

Die Zwergenburg hat das Gesamtprojekt, das über 3 Jahre konzipiert war und vom Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf und der Sparkasse Münsterland-Ost gefördert wurde, erfolgreich durchlaufen. Da die Förderung nun für andere Einrichtungen aufgewendet wird, hat sich die Kindertageseinrichtung erneut auf die Suche nach Sponsoren gemacht, um die Kosten für das Projekt tragen zu können und diese wichtige Präventionsarbeit im Vorschulbereich weiterführen zu können.

Dass auch in diesem Jahr wieder 30 Vorschulkinder durch die fachliche Umsetzung des Projektes durch die Deeskalations- und Verhaltenstrainerin Kirsten Weyand aus Oelde realisiert werden konnte, verdanken wir einer großzügigen Spende der Firma Möbel Gaßmöller, durch die die Einrichtung einen Teil der entstandenen Kosten decken konnte.

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Vorschulkinderausflug zur „Wildnis-Werkstatt“

Im Mai unternahmen die Vorschulkinder der Zwergenburg einen Ausflug zur „Wildnis-Werkstatt“ nach Münster. Nach einer spannenden Zug- und Busfahrt erreichten die Kinder das große Gelände an der Gasselstiege, wo der Umweltpädagoge Olaf Bader die Kinder in seiner „Naturwerkstatt“ erwartete und das dreistündige Programm „Maja, Flip und Co.“ leitete.

Begeistert machten die Kinder bei diesem abwechslungsreichen Programm mit und lernten spielerisch und mit Hilfe von Lupengläsern die Tierwelt auf der großen Wiese zu erkunden. Dabei vermittelte Herr Bader den Kindern viel Wissen über die Bewohner der Wiese.

Es wurde zu keiner Minute langweilig und neben dem umfangreichen Angebot hatten die Kinder ausreichend Zeit zu spielen, zu klettern oder sich im großen Weidenschiff zu stärken.

Auch in diesem Jahr war der Ausflug der Vorschulkinder ein voller Erfolg!

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Spaß auf vier Pfoten

Hinter dieser Überschrift verbirgt sich ein besonderes Angebot, das für die Kinder der „Zwergenburg“ verwirklicht wurde: Therapiehunde im Kindergarten.

Ermöglicht wurde das Angebot durch Frau Süsselbeck, einer Mutter aus der Einrichtung, deren einjährige Hündin Mira gerade die Ausbildung zur Therapiehündin absolviert und dadurch regelmäßig in Kindergärten und Schulen ist.

Begleitet und unterstützt wurde Frau Süsselbeck  von der Hundetrainerin Frau Malis Stapper und ihrer siebenjährigen Therapiehündin Masha aus Mayas Hundeschule.

An insgesamt vier Terminen hatten die Kinder die Möglichkeit, Grundregeln im Umgang mit Hunden zu erlernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, eventuell vorhandene Ängste abzubauen und vor allem Spiel und Spaß mit den Hunden zu erleben.

Im Mittelpunkt der Besuche stand, ob und wie man sich am besten einem fremden Hund annähert und wie man ihn anspricht.

Die Kinder haben gelernt, dass, wenn alle Verhaltensregeln beachtet werden, ein  Hund in der Regel gestreichelt werden kann. Vermittelt wurde dabei, dass es absolut wichtig ist, die Besitzer vorher um Erlaubnis zu fragen.

Dadurch bekamen auch die Kinder, die Angst vor Hunden hegten, die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt einem der Hunde anzunähern. Auf sie wurde besonders einfühlsam eingegangen.

Alle Kinder bekamen die Gelegenheit, die Hunde zu streicheln. Außerdem konnten Kinder den Hunden Kommandos geben und sie anschließend mit Leckerlies belohnen.

Besonders aufregend fanden sie es, wenn Mira kleine Tricks demonstriert hat. Beispielsweise konnte sie Kindern einen Handschuh ausziehen oder Gegenstände zu jemand bringen – wobei dies jedoch noch längst nicht alles ist, was ein Therapiehund so macht und kann.

Alle Kinder waren von dem „tierischen“ Besuch sehr begeistert und haben dabei auch die Möglichkeit genutzt, viele Fragen über Hunde zu stellen.

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Kunterbunt im Kindergarten

Unter diesem Motto stand die diesjährige Karnevalparty, die am Rosenmontag, den 07. März 2011, in der Zwergenburg kräftig gefeiert wurde.

Wunderschön geschminkt und kostümiert hatten die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Spiel- und Bastelangebote wahrzunehmen, in der Kinderdisco ausgelassen zu tanzen oder sich am großen, bunten Karnevalsbuffet zu stärken.

Zum Abschluß des Tages trafen sich alle Kinder in der Turnhalle, in der die Mitarbeiterinnen der Einrichtung für die Kinder das Märchen „Die drei kleinen Schweinchen“ spielten. Die Kinder waren hellauf begeistert und dankten mit riesengroßem Applaus!

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12. März 2011: GROSSELTERNVORMITTAG IN DER ZWERGENBURG

Ein großer Erfolg und ein wunderbares Erlebnis für alle Beteiligten war der Großeltern-vormittag, der am vergangenen Samstag in der „Zwergenburg“ stattfand.

Die Kindergartenkinder hatten ihre Großeltern eingeladen, um ihnen stolz ihre „Burg“ zu zeigen, ihre Gruppen, ihre Erzieherinnen.

Es wurde gemeinsam das Haus erkundet, gespielt, gelesen, beim Bewegungsparcours in der Turnhalle geturnt und vor allem viel gelacht. Alle genossen sichtlich den Vormittag, besonders, weil viele Großeltern weit entfernt wohnen und sonst nicht die Möglichkeit haben, zu sehen, was ihr Enkelkind im Kindergarten macht und erlebt.

Für das leibliche Wohl war im „Frühstückscafe“ gesorgt, das in der großen Eingangshalle vorbereitet war. Dort hängt auch ein digitaler Bilderrahmen, auf dem die Großeltern beim Frühstücken die Fotos der letzten großen Karnevalsfeier anschauen konnten.

Höhepunkt und Abschluß des Vormittags war die gemeinsame Singrunde, für die sich alle in der großen Turnhalle versammelten. Die Singrunde ist für die Kinder der gemeinsame Wochenabschluß, bei der mit Gitarrenbegleitung Lieder aus der „Zwergenliedermappe“ gesungen werden.

An diesem Vormittag wurde den Großeltern, die in der letzten Zeit Geburtstag hatten, mit dem Lied „Wie schön, dass du geboren bist“ von den Kindern ein nachträgliches Geburtstags-ständchen gebracht und es wurden Lieder aus der Liedermappe ausgewählt und gesungen.

Alle Kinder hatten zudem ein besonderes Fingerspiel und ein „Oma und Opa-Lied“ vorbereitet und dargeboten, was mit viel Applaus belohnt wurde.

Verabschiedet haben sich die Kinder auf Gruppenebene, wo sie ihren Großeltern bunt bemalte Tontöpfe mit einer eingepflanzten Tulpenzwiebel überreicht haben, die sie als Geschenk und Frühlingsgruß für sie vorbereitet hatten.

Alle gingen dankbar und zufrieden nach Hause und freuen sich schon jetzt auf eine Wiederholung!


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Zwergenburg möchte ein „Haus der kleinen Forscher“ werden

Die Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“ e.V. hat sich auf den Weg gemacht, sich als „Haus der kleinen Forscher“ auszeichnen zu lassen. Somit begibt sie sich erneut mit den Kindern auf eine Entdeckungsreise durch die Welt naturwissenschaftlicher und technischer Phänomene.

Zwei Mitarbeiterinnen der Zwergenburg nehmen nun kontinuierlich an den Einführungs- und Vertiefungswork-shops teil, die die Grundlage für die Umsetzung von Experimenten und Projekten in der Kita bilden.

Das neu gewonnene Wissen transportieren die beiden Mitarbeiterinnen zurück an das gesamte Team der Zwergenburg , das dadurch Anregungen und „Handwerkszeug“ erhält, noch fundierter entsprechende Angebote und Projekte mit den Kindern zu erleben. Die ersten Angebote sind direkt in den Kita-Alltag integriert worden.

Alle Aktivitäten werden über einen Zeitraum von mindestens 9 Monaten dokumentiert, damit sich die Einrichtung für die Auszeichnung bewerben kann. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ entscheidet dann über die Vergabe der Plakette, die als Erstauszeichnung 2 Jahre gültig ist.

Bereits im vergangenen Kindergartenjahr hatte sich die Zwergenburg über einen Zeitraum von einem Jahr an einem Forschungsprojekt für Vorschulkinder der Universität Münster beteiligt, um den Bildungsbereich „Naturwissenschaftlich-technische Bildung“ weiter auszubauen.

Das Team der Zwergenburg freut sich deshalb besonders, allen Kindern noch bessere Möglichkeiten zu bieten, Fertigkeiten und Kompetenzen in diesem Bereich für ihr zukünftiges Handeln zu erwerben.


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Weihnachtsfeier in der Zwergenburg

Am Freitagnachmittag (10.12.2010) waren alle Kinder, Erzieherinnen und Eltern weihnachtlich gestimmt. Grund dafür war die Weihnachtsfeier in der Kindertageseinrichtung „Die Zwergenburg“. Im Eingangsbereich wurden bei Kerzenschein selbstgebackene Plätzchen und Waffeln angeboten, in den Gruppenräumen konnten die Kinder aktiv werden.
Sie konnten Kerzen marmorieren, Weihnachtskarten gestalten und Plätzchen backen und verzieren. In den oberen Räumlichkeiten war Entspannung angesagt. Eine Erzieherin las eine Weihnachtsgeschichte vor, deren Bilder gleichzeitig auch an die Wand projiziert wurden, eine andere entführte die Kinder in eine Welt der Weihnachtsdüfte an dessen Ende eine „Plätzchenmassage“ stand. Den krönenden Abschluss des Ganzen bildete ein Konzert mit Michael Wiehagen, einem Musik-pädagogen, der mit tatkräftiger Unterstützung der Kinder viele bekannte und auch neue Weihnachtslieder sang.


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Wünsche werden wahr

Drensteinfurt - Die Premiere im vergangenen Jahr war ein voller Erfolg. Deshalb war es für die Mitglieder des Drensteinfurter Vereins „Sonnenstrahl“ keine Frage, das Projekt zu wiederholen. Und das werden sie nun bis zum 10. Dezember tun. „Das ist ein tolles Projekt“, lobte Bürgermeister Paul Berlage die Initiative gestern in der Stadtverwaltung, wo die diesjährige „Wunschbaumaktion“ startete.

Das Prinzip ist denkbar einfach, erklärte Heike Kettner, Sprecherin des Vereins „Sonnenstrahl“. Mit Hilfe von Spendengeldern aus Bürgerschaft und Betrieben wollen die Organisatoren denjenigen Kindern ein kleine Freude bereiten, deren Eltern es finanziell nicht besonders gut geht. Dazu liegen im Sozialamt der Stadt kleine „Wunschzettel“ aus, auf denen die Kinder bis zu drei Wünsche notieren können. Lediglich mit Nummern versehen und damit anonym können diese Zettel in den kommenden zwei Wochen an den Weihnachtsbaum der Stadtverwaltung - der gestern übrigens von Kindergartenkindern der Tagesstätte „Zwergenburg“ geschmückt wurde - gehängt werden, bevor sie die Mitglieder des Vereins „Sonnenstrahl“ schließlich einsammeln. „Dann kommt der schönste Teil der Aktion, wenn wir mit drei Personen losziehen, um einen Berg voll Weihnachtsgeschenke zu kaufen“, so Heike Kettner.

Die Geschenke - aus den drei möglichen Wünschen wählen die Verantwortlichen ein „machbares“ Präsent im Wert von bis zu rund 30 Euro aus - landen danach wieder im Sozialamt, wo sie den Nummern entsprechend den jeweiligen Empfängern zugeordnet werden, die die Präsente dann drei Tage vor Weihnachten abholen können. Etwas wünschen dürfen sich in diesem Jahr übrigens auch Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien. „Wir haben die Altersgrenze auf 18 Jahre heraufgesetzt, weil wir gesehen haben, dass es auch in dieser Altersklasse einen Bedarf gibt“, erklärte Heike Kettner, die bei der Premiere im vergangenen Jahre gemeinsam mit ihren Vereinskollegin stolze 38 Pakete verpacken durfte.

„Sollte von den Spendengeldern etwas übrig bleiben, so bleibt das Geld im Verein. Denn unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren weitere Aktionen ins Leben zu rufen“, so Kettner.


Text und Foto: Westfälische Nachrichten 02.12.2010
   


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"MiO" tritt gegen den Ball
Fußballturnier des Familienzentrums auf dem Ossenbecker Sportplatz

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ist seit Sonntag vorbei. Wer seine Vuvuzela bereits wieder "eingemottet" hatte, der durfte sie allerdings bereits am vergangenen Dienstag wieder hervorkramen. Denn das Familienzentrum "Mitten im Ort" [MiO) hatte ein Fußballturnier auf dem Ossenbecker Sportplatz organisiert.

Rund 63 Kinder aus dem Natur-Kinder-Haus und den Kindertagesstätten St. Regina und Zwergenburg haben lange diesen Wettkampf trainiert. "Wir haben mit zwei ehrenamtlichen Helfern, die mit den Kids geübt haben, eine Fußball-AG ins Leben gerufen. Und dann sind wir auf die
Idee gekommen, ein Turnier zu veranstalten", erzählte Petra Wrede, Leiterin der Zwergenburg.

Und wer dachte, Fußball sei ein reiner Männersport, der wurde am Dienstag eines Besseren belehrt. Denn sogar zwei Mädchenmannschaften gingen auf dem Ossenbecker Sportplatz an den Start.


Text und Foto: Westfälische Nachrichten 13.07.2010

   


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Wasser marsch:

Die Kindertageseinrichtung "Zwergenburg" in der Weidenbrede hat jetzt ihre "Matschanlage" offiziell eingeweiht. Für Kita-Leiterin Petra Wrede eine Herzensangelegenheit. Schon seit drei Jahren "schwirrte die Idee in ihrem Kopf, bevor sie endlich umgesetzt werden konnte.

"Eigentlich sollte die Matschanlage schon im März fertig sein, aber durch den Frost 'hat sich das etwas verschoben", sagt Wrede, die selbst Mutter ist - und daher auch den Eltern eine mit dem neuen Spielgerät einhergehende Sorge nehmen kann: "Die Kombination von Wasser und Sand ist ja nicht ganz so schlimm. Wasser und Erde, das wäre schon was anderes", erklärt sie und betont, dass sich die Verschmutzung der "Nachwuchs-Matscher" in Grenzen halte.

Möglich wurde die 3000 Euro teure Anlage der Firma FHS Holztechnik auch durch eine Spende der Volksbank Drensteinfurt über 1000 Euro,
die Zweigstellenleiter Peter Saphörster jüngst überreicht hatte. Der Restbetrag stammte aus eigenen Mitteln. "Die Einnahmen vom Zwergenburg-Basar werden wir für neue Schippen und Eimer für die Matschanlage nutzen", so Wrede.

Text und Foto: Westfälischer Anzeiger 28.04.2010

   

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Turmzwerge müssen Abschied nehmen
Loslösegruppe der KiTa Zwergenburg schließt zum Sommer

Nach acht Jahren schlie
ßt zum Sommer die Loslösegruppe "Turmzwerge" in der Kindertagesstä
tte Zwergenburg. Die Turmzwerge wurden am 1. Oktober 2002 zu einem festen Bestandteil der Zwergenburg, da der Bedarf an Betreuungsplätzen für die Kinder unter drei Jahren stetig wuchs. "Mit der Ausweitung des Angebots im KiBiz gingen die Anmeldezahlen für diese Gruppenform in der Zwergenburg jedoch stark zurück", so die Schriftführerin der Elterninitiative Tanja Schweer. Nur sechs Anmeldungen habe es für das kommende Kindergartenjahr gegeben - zu wenig, um die Turmzwerge weiterzuführen. Stattdessen bietet die Zwergenburg nach den Sommerferien nun eine zweite Regelgruppe an, in der Kinder zwischen zwei und sechs Jahren betreut werden.
"Alle Kinder aus der Loslösegruppe, die von ihren Eltern für die neue U3-Gruppe angemeldet worden sind, haben auch einen Platz bekommen", erklärt Petra Wrede, Leiterin der Zwergenburg, auf DZ-Anfrage. Es stünden nach der Schließung der Gruppe also keine Kinder plötzlich ohne Betreuung da.
Anders sieht es hingegen bei den bei den Frauen aus, die bislang die rund zehn Kinder der Losl
ösegruppe betreut haben: Ihre Zeitverträge laufen zum Ende des Kindergartenjahres aus. "Wir sind mit diesem Verlauf nicht besonders glücklich", sagt Tanja Schweer, "aber uns blieb nichts anderes übrig."

Text: Dreingau Zeitung 21.04.2010
   

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In die Natur zu wilden Tieren

Am 13. und 15. April  2010 unternahmen einige Erzieherinnen der Zwergenburg zusammen den Vorschulkindern bei strahlendem Sonnenschein einen Ausflug in die Wildnis-Werkstatt nach Münster. Los ging‘s mit dem Zug bis Münster-Hiltrup. Am Bahnhof wurde die Gruppe vom Öko-Flitz, dem Sonderbus der Stadtwerke, abgeholt und zur Wildnis-Werkstatt an der Gasselstiege gebracht. Dort kamen sie in den Genuss eines dreistündigen, abwechslungsreichen Programmes namens „Maja, Flip & Co“. Die Kinder lernten unter Anleitung von Olaf Bader, einem Umweltpädagogen, unter anderem wie ein Vogelnest aussieht und wie schwierig es ist, selbst eines zu bauen. Danach gingen sie mit Lupengläsern ausgestattet auf die Suche nach den Bewohnern einer Wiese. Dazu wurden ihnen natürlich auch die Regeln vermittelt, die für das Betrachten und Fangen solcher Tiere gelten. Vor dem für die Kinder äußerst spannenden Öffnen eines Bienenstocks, erhielten sie Kinder Informationen zu den Bienen, um ihnen so die Angst zu nehmen. Wer wollte, durfte zum Abschluss mit dem Finger frischen Honig aus der Wabe naschen. Zwischen all diesen Aktivitäten gab es auch genug Zeit, in einem großen Weidenschiff zu picknicken, zu spielen, die Gegend zu erkunden und zu klettern. Am frühen Nachmittag kamen die Vorschulkinder erschöpft, aber sichtlich begeistert und mit vielen neuen Erkenntnissen und Erfahrungen im Gepäck aus Münster zurück
 

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Noch bunter als sonst: Karneval in der Zwergenburg

Am Rosenmontag (15.02.2010) wurde im Kindergarten „Die Zwergenburg“ ausgelassen Karneval gefeiert und alle, die das Glück hatten, Kinder bringen oder abholen zu dürfen, konnten das bunte Treiben der Prinzessinnen, Piraten, Clowns oder Hexen bestaunen. Zur Feier des Tages wurde ein großes Karnevalsbuffet mit tollen Leckereien vorbereitet und die Kinder hatten die Möglichkeit, an verschiedenen Spiel- und Bastelangeboten teilzunehmen. Außerdem gab es eine Kinderdisco, bei der die als Enten verkleideten Erzieherinnen zum Abschluss den Ententanz vorführten.

 

   

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Elternabend Sprachförderung am 27. Januar 2010

Im Rahmen der Angebote zur Sprachförderung von Kindern hatte die Kindertageseinrichtung "Die Zwergenburg" e.V. am Mittwoch, den 27. Januar 2010, die Drensteinfurter Logopädin Frau Kerstin Freund eingeladen, die einen Elterninformationsabend zum Thema "Sprache" durchführte. In ihrem Vortrag informierte sie die Interessierten über Sprachentwicklung, Sprachauffälligkeiten und mögliche therapeutische Maßnahmen. Darüber hinaus gab sie den Eltern Möglichkeiten und Anregungen zur Förderung von Sprache im häuslichen Bereich an die Hand und beantwortete ausführlich die vielen aufkommenden Fragen.

  

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Petra Wrede übernimmt die Leitung ab 1. April 2010

Liebe Eltern,

wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass Petra Wrede die neue Leiterin der Zwergenburg wird. Frau Wrede, die langjährige Erfahrung und Fachkompetenz als Erzieherin und als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder mitbringt, wird ab dem 01.April 2010 die Einrichtungsleitung übernehmen.

Sie ist mit der Zwergenburg seit Jahren eng verbunden, da ihre Tochter die Einrichtung besucht. Außerdem hat sie sich in verschiedenen Positionen (Elternrat, Vorstand, Trägervertreterin Familienzentrum) sehr engagiert und somit die Arbeit in der Zwergenburg maßgeblich mitgestaltet. Frau Wrede und Frau Kistner, die die stellvertretende Einrichtungsleitung und die Gruppenleitung bei den Wurzelzwergen übernehmen wird, bilden somit das neue Leitungsteam der Zwergenburg. Aus diesem Grund hat Frau Wrede ihren Vorstandsposten niedergelegt und es werden nun zeitnah Neuwahlen für den Vorstand der Elterninitiative erfolgen.

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Mitgliederversammlung 16. September 2009

„Unsere Feste stehen und fallen mit den tollen Kuchen der Mütter", so Manuela Reinermann auf der Mitgliederversammlung der Kindertagesstätte "Die Zwergenburg". Sie betonte, wie wichtig das Engagements der Eltern ist. Mittwochabend lud die Zwergenburg zu Neuwahlen einiger Vorstandsposten und des Elternrates ein.

Reinhard Stephan, tätig bei der Stadt Drensteinfurt im Bereich der Kindergärten, lobte eben diese "Frauen und Männer, die sich in solchen dringend nötigen Vorständen und Räten engagieren". Unter seiner Leitung fanden die Wahlen des Vorstandes statt. Als Beisitzer gewählt wurden Sandra Neve, Nicole Peppmeier, Torsten Kraft und Martina Lammersmann, außerdem Tanja Schweer als neue Schriftführerin. Mit Blumensträußen und Umarmungen wurden diejenigen verabschiedet, deren Amtszeit dieses Jahr endete. Nach dem Vorstand wählten die einzelnen Gruppen ihre Vertreter, die den Elternrat bilden (siehe Info Box/Foto).

Rückblick, Ausblick, Tätigkeits- und Haushaltsbericht informierten über Investitionen, Ausgaben, Einkommen und Veranstaltungen in der Kindertagesstätte. Stolz ist der Vorstand auf das überarbeitete Außengelände, das in den Sommerferien fertiggestellt wurde. Der neue Garten wird unter anderem den Anforderungen für Kinder unter drei Jahren gerecht. "Nach langen Diskussionen über Material, Höhen und Reparaturen ist es endlich gelungen", sagte Anja Elberfeld.

95 Kinder zählt die Zwergenburg, und die profitieren ab dem kommenden Frühjahr von einer neuen Matschanlage. "Die war Wunsch vieler Eltern", so Elberfeld mit einem Augenzwinkern. Möglich gemacht wird diese Anschaffung durch eine Spende der Volksbank.
Westfälischer Anzeiger, 18.09.09


 

 Der neue Vorstand                                                           Der neue Elternrat


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Sommerfest wird zur Weltreise

Eisbären, Löwen und diverse andere Katzen belagerten am 4. September 2009 die Zwergenburg, und die exotischen Tiere waren die ersten Boten von einer Reise in die Welt – das Thema des großen Sommerfestes. Vier Länder beherrschten das Programm: Russland, Italien, die USA und Deutschland. Eltern, Erzieher und nicht zuletzt die Kinder hatten liebevoll und mit großem Spaß das Fest vorbereitet. Fahnen aus den vier Ländern schmückten die gesamte Einrichtung.
Während Mädchen und Jungen von der ersten Minute an beim Kinderschminken Schlange standen, staunten die erwachsenen Gäste über das außergewöhnliche Büfett, auf dem vor allem die russischen Süßigkeiten und Kuchen Fans fanden.
Doch auch Muffins, Waffeln und Obstkuchen und nicht zuletzt die italienische Tiramisu schmeckten köstlich. Die herzhafte Alternative – amerikanische Hot Dogs – kam ebenfalls gut an.
Verschiedene Spiele führten in die kleinen Gäste natürlich in die vier Länder, so konnten sie russische Matrjoschkas um die Wette zusammensetzen, italienische Hütchen schieben und mit deutschen Kartoffeln um die Wette laufen.
Begeisterung lösten die vier Aufführungen aus, die Andrea Kistner mit den Vorschulkindern einstudiert hatte: Das Fest wurde eröffnet mit dem original Zwergenburg-Lied, später folgten der italienische Waschfrauen-Tanz, ein russisches Schullied und der Itsy-Bitsy-Spider-Dance der Jungs. Die führten als Zugabe gleich noch einen HipHop auf und ernteten viel Applaus.
Obwohl es den ein oder anderen Regenschauer gab, trübte das die Stimmung nicht. Auch auf der Hüpfburg der Sparkasse machten die Kinder kaum eine Pause.




mehr Bilder vom Sommerfest >>



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Sprechen lernen mit Max

Am Anfang ist die Kiste. In ihr schlummert die Geschichte. Oder zumindest das, was in der Geschichte vorkommt. „Kinder lieben Vorlesegeschichten“, sagt die Leiterin der Kindertagesstätte „Die Zwergenburg“, Andrea Kistner, und damit erklärt sie Eltern nichts Neues. Neu ist jedoch, wie das Erzieherinnen-Team der Zwergenburg Geschichten in Zukunft angeht. Nämlich mit den Kindern zusammen, um deren Sprache zu fördern und den Wortschatz zu erweitern.
„Ich bin Max“ heißt das Sprachförderprogramm, das die zwölf Erzieherinnen drei Monate lang während einer Fortbildung kennen gelernt und verinnerlicht haben. Katrin Lüssenheide beschreibt den Tenor: „Liest man ein Buch vor, saugen die Kinder die Geschichte auf und übernehmen sicherlich Wörter und Sprache daraus. Wir wissen aber nicht, wie viel hängen bleibt.“ Die stellvertretende Leiterin erklärt den Unterschied zu „Ich bin Max“: „Die Kinder hören keine Geschichte, sondern lernen zunächst Gegenstände oder Protagonisten daraus kennen – die kommen übrigens aus der besagten Kiste.“ Die Mädchen und Jungen bekommen dann die Aufgabe, zu den Sachen und Figuren ihre eigene Geschichte zu erfinden und vor allem: zu erzählen.
In der Zwergenburg gibt es nun in jeder Gruppe einen sogenannten Erzähltisch. Darauf wird alles gesammelt, was nach Meinung der Kinder zur Geschichte passt. Und alle Tische sind mittlerweile voll gepackt. „Als wir angefangen haben, waren die Kinder noch ziemlich stumm“, erinnert sich Andrea Kistner. „Sie wollten - wie immer - mit einer Geschichte berieselt werden.“ Als sie aber erst mal begonnen haben, ihre Fantasie zu bemühen und selbst zu erzählen, war der Damm schnell gebrochen. „Nun reden alle drauf los“, berichten die Erzieherinnen, und jeder hat seine eigenen Vorstellungen, die immer besser formuliert werden.
Einbezogen werden alle Kinder zwischen drei und sechs Jahren. „Und in kürzester Zeit hat sich das Konzept als sehr erfolgreich erwiesen“, erklärt die Zwergenburg-Leiterin: „Die Kinder sprechen, und wir können damit Fortschritte und Wissensstand der Mädchen und Jungen erkennen und reagieren, wenn es notwendig ist.“ Damit sind sowohl die Kinder als auch die Erzieherinnen beispielsweise für die Anforderungen des Delfin-Tests bestens vorbereitet. Als i-Tüpfelchen wird natürlich am Ende das Bilderbuch, um das es gegangen ist, vorgelesen.





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Abschied der Kleinsten

Sie waren die kleinsten im Kindergarten Die Zwergenburg, und jetzt gehen sie einen Schritt weiter. Insgesamt 18 „Turmzwerge“ wurden von ihren Erzieherinnen Heike Sewing, Bettina Wieland und Agnes Hörsting in die Ferien verabschiedet mit einem Fest für die Eltern. Die staunten nicht schlecht, als die Mädchen und Jungen Tänze vorführten, Lieder sangen und Spiele spielten. Gegangen sind die Zwei- und Dreijährigen diesen ersten Schritt in die Selbstständigkeit unter behüteten Bedingungen, denn die Turmzwerge kommen in einer kleinen Gruppe von maximal zwölf Kindern zusammen und werden von zwei Erzieherinnen betreut und dabei mit altersgerechten Spielen und Bastelangeboten vertraut gemacht. Der Sprung in den „großen“ Kindergarten ist danach mit Leichtigkeit gemacht. Die neue Gruppe geht nach den Sommerferien an den Start.